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Kritiken

Eine wahre Konstante im Dresdner “Ring” ist Kammersänger Jukka Rasilainen als Wotan, der einen herrlich strömenden “Reihngold”-Wotan sang und spielte, ein ausdrucksstarker und textgenauer Göttervater in der “Walküre” war und einen Wanderer mit herrlichen Bögen und imposantem Spiel zur Schau stellte. Auch er erfreute sich der Gunst des Publikums, vor allem in der “Walküre”.
Ring der Nibelungen, Sächsische Staatsoper Dresden – DER NEUE MERKER 196+197

Telramund wurde vom finnischen Bariton Jukka Rasilainen wundervoll gesungen. Er bewies, dass er diese Partie sowohl stimmlich als auch darstellerisch hervorragend interpretieren kann. Seine Stimme ist voll und dennoch klar und präzise; und sie ist kraftvoll, wie er gegen Ende des zweite Aktes zeigte, als er Lohengrin beschuldigte und das gesamte Orchester hinter ihm aus vollen Tönen spielte.
Lohengrin, Edinburgh International Festival – THE CLASSICAL SOURCE

Jukka Rasilainen sang mit so viel Kraft und Würde, dass die Partie freigespielt wurde. Sein klarer Bariton und sein feiner Ausdruck brachten am Beginn des zweite Akts Feuer in die böse Auseinandersetzung mit Ortud.
Lohengrin, Edinburgh International Festival – THE INDEPENDENT

... “dem Orest gab Jukka Rasilainen mit satt strömender, edler Stimme und eindringlicher Gestaltung großes Gewicht.
Elektra, Zürich – DAS OPERNGLAS

Stimmlich gehört der Abend jedoch Jukka Rasilainen als Wotan, der mit seinem ruhig strömenden Bariton die große Partie ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen bewältigt.
Siegfried, Zürich – BERNER WOCHE